Forschungsnotiz / erste Erkundung
Welche Eigentums- und Mietmodelle schützen Privatsphäre und Gleichberechtigung bei unterschiedlichen Budgets?
Ein Zuhause. Ein Ort der Zugehörigkeit.
Dokumentierte Überlegungen
Verschiedene Wohnungen, gleiche Sorgfalt
Unterschiedliche Wohnungsgrößen und Mietpreise sollen Platz für verschiedene Budgets schaffen. Jedes Zuhause bietet die gleiche Basis an Privatsphäre, durchdachtem Design und Zugang zu Gemeinschaftsanlagen. Hoher Standard muss nicht nur Luxus bedeuten.
Der Kauf eines ganzen Hauses, gemeinsames Eigentum und Miete sind vorgesehen; Nutzungsrechte und Eigentumsanteile bleiben offen. Gäste könnten zwischen Bewohnern leben, mit Bepflanzung, Ausrichtung sowie Sicht- und Schallschutz für Ruhe und Privatsphäre. Kein eigenes Hotelviertel, keine erzwungene Durchmischung oder Geselligkeit.
Eigentümer könnten bei Abwesenheit freiwillig an einem künftig betreuten Beherbergungs- und Vermietungsnetz teilnehmen oder ihr Zuhause privat halten. Kein Vermietungspool als Pflicht und keine garantierte Rendite. Mieten ermöglicht, den Alltag vor einem möglichen Kauf kennenzulernen, ohne Kaufverpflichtung.
Eine gleichberechtigte Stimme
Aufgenommene Langzeitmieter und Hauseigentümer hätten dieselben Bewohnerstimmrechte: eine gleichwertige Stimme pro Person. Kurzzeitgäste haben keine Bewohnerstimme. Eigentums- und Investitionsrechte bleiben davon getrennt; Stimmberechtigung und Verfahren beim Wegzug sind offen.
Nur bei Ältestenwahlen tragen gleiche Bewohnerstimmen gemeinsam 60% und tokengewichtete Stimmen nicht hier wohnender Investoren gemeinsam 40%. Das gilt nicht für jede Entscheidung. Investierende Bewohner stimmen ausschließlich als Bewohner, niemals doppelt.
Offene Fragen
Welche Kombinationen aus Eigentum, gemeinsamem Eigentum und Miete passen zu unterschiedlichen Budgets?
Wie sichern wir die Gleichstellung der Bewohner und respektieren zugleich Eigentumsrechte?